Verwaltung und Vermietung
Ihrer Ferienimmobilie
Wie es funktioniert
Management in der Region
Ich arbeite mit einem spezialisierten Team, das Ferienimmobilien in der Toskana verwaltet und vermietet. Das Team kennt den lokalen Markt und betreut Ihre Immobilie operativ.
Preisgestaltung nach Saison und Nachfrage. Saubere Übergaben, laufende Instandhaltung und Reporting.
Leistungen
Was das Team übernimmt
- Vermarktung auf Airbnb, Booking.com und weiteren Plattformen
- Preisanpassung nach Saison und Nachfrage
- Gästekommunikation vor, während und nach dem Aufenthalt
- Check-in, Check-out und digitale Schlüsselverwaltung
- Gästemeldung, Kurtaxe und Einhaltung lokaler Auflagen
- Instandhaltung und Koordination von Handwerkern
- Reporting: Buchungen, Einnahmen, Auslastung
Häufige Fragen
Fragen zum Property Management
Welche gesetzlichen Voraussetzungen gibt es für die Ferienvermietung?
Drei Dinge sind Pflicht: Erstens die SCIA (Meldung bei der Gemeinde, in der Toskana geregelt durch L.R. 61/2024). Zweitens der CIN, der nationale Identifikationscode, seit 1.1.2025 vorgeschrieben (D.L. 145/2023 Art. 13-ter). Drittens die Meldung jedes Gastes über Alloggiati Web innerhalb von 24 Stunden.
Was kostet das Management?
Marktüblich sind 10–25 % der Mieteinnahmen, abhängig vom Leistungsumfang. Darin enthalten: Vermarktung, Preisgestaltung, Gästekommunikation, Check-in/Check-out und laufende Instandhaltung. Details kläre ich im persönlichen Gespräch.
Wie wird die Mieteinnahme versteuert?
Über die Cedolare secca: 21 % pauschal bei der ersten Immobilie, 26 % ab der zweiten. Seit 2026 gilt: Wer mehr als 2 Einheiten kurzfristig vermietet, wird steuerlich als Gewerbebetrieb eingestuft (L. 199/2025) und braucht eine Partita IVA.
Welche Plattformen werden genutzt?
Airbnb, Booking.com und weitere Kanäle. Die Preise richten sich nach Saison, Nachfrage und Vergleichsobjekten. In der Hochsaison (Mai–Juni, September–Oktober) liegen die Raten deutlich über dem Jahresdurchschnitt.
Welche Auslastung kann ich erwarten?
Im Luxussegment realistisch: 18–25 Wochen pro Jahr. Die Hochsaison (Mai–Oktober) trägt den Großteil der Einnahmen, Januar und Februar sind die schwächsten Monate.
Was passiert bei Schäden oder Notfällen?
Das Team koordiniert Handwerker und übernimmt die Abwicklung. Sicherheitsstandards sind Pflicht: CO-Melder, Feuerlöscher, geprüfte Elektroanlage und Notausgangskennzeichnung (Art. 13-ter c.7 D.L. 145/2023).